Fotowalk am 16.03.19

Spannender Fotowalk bei bestem Wetter

Geht es euch auch so? Man schaut auf den Begriff „Fotowalk“ und stellt sich die Frage, warum das falsch geschrieben ist. Um ehrlich zu sein, weiß ich auch nicht mehr. Ich kann mich nur erinnern, dass ich sehr lange darüber nachgedacht habe, wie man das schreibt. Und je öfter ich das lese, desto richtiger erscheint es mir. Nun gut.

16. März, bestes Wetter, Fotowalk mit einer zwanzigköpfigen Gruppe. Ja, stimmt. Wer durchzählt, kommt auf 17, den Fotografen hinter der Kamera mitgerechnet. Die drei Teilnehmer am alternativen Treffpunkt haben es nicht auf das Gruppenfoto geschafft.

An dieser Stelle nochmals eine Bitte an alle Teilnehmer. Bitte lest die Einladungsinformationen vollständig. Es ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung die ganze Administration in Facebook und auf der FotoCommunity zu machen. Insbesondere bei der Angabe der Anschrift sind die Programme teilweise eigenwillig und auch Google fällt ab und zu auf veraltete Links herein. Also bitte lesen, vielleicht steht dort ein wichtiger Hinweis.

Für den gestrigen Termin habe ich mir wieder zwei Themen ausgedacht. Ich denke, dass macht Sinn, es hatte sich bei den letzten Events auch bereits bewährt. So kann man immer ein eher einfaches Thema wählen und ein Anderes, dass für den Einen oder Anderen anspruchsvoller ist. Das passt ganz gut zu unserer heterogenen Gruppe. Mit im Gepäck waren die Themen Silhouetten und inszenierte Porträts.

Als Silhouette sollten dann spannende Objekte oder besser noch Personen gefunden werden, die sich texturlos in schwarz vor einem kontrastierenden Hintergrund abheben. Ich selbst konnte dieses Thema nicht gekonnt umsetzen. Ich habe zwar eine Hand voll Motive gefunden, aus meiner Sicht war das Licht aber nicht so gleißend, als das sich ein knackiger Kontrast ergeben hätte. Ich bin gespannt, was der Rest der Truppe hierzu umsetzen konnte.

Das Thema „inszenierte Porträts“ war offensichtlich nichts für jeden Teilnehmer. Aufgabe war, fremde Personen auf der Straße anzusprechen und um ein Porträt zu bitten. Das kostet ein wenig Überwindung, funktioniert aber meistens problemlos. Ich selbst stelle mich kurz vor, frage ob ich kurz stören darf und gebe der Person eine Visitenkarte, damit sie mich googlen kann. Schließlich soll ja keiner glauben, dass ich irgend so ein Typ bin. Lange Haar, unseriös oder so. Dann frage ich konkret nach. Der Deal: Fotoshooting gegen Fotos. Wer mir eine E-Mail sendet, erhält ein Foto. Sollte jeder ausprobieren. Meiner Erfahrung nach, klappt das gut und führt schlimmstenfalls zu einem netten „Nein“.

Was soll ich sonst noch so sagen? Es war wie immer ein tolles Event, es hat viel Spaß gemacht, ich habe viele bekannte Gesichter wieder gesehen und ich konnte mich auch freuen, einige neue Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Also Danke euch allen und bis zum nächsten Mal.

 

Viele Grüße

Jürgen Winkels

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